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Kinderhilfswerk Dritte Welt, Schulen, Hilfsorganisation, Spenden, Entwicklungshilfe

Short News

Indien

29.08.2017 | In Indien kämpfen körperlich beeinträchtigte Menschen um Anerkennung, finanzielle Unterstützung und medizinisches Equipment

In Indien – dem größten Land Südasiens und nach China das bevölkerungsmäßig zweitgrößte Land der Welt – kämpfen seit jeher körperlich beeinträchtigte Menschen um Anerkennung, finanzielle Unterstützung und das für sie so wichtige medizinische Equipment. Ein Problem, da sie aufgrund ihrer Einschränkungen nur wenig Ausbildungs- und Zukunftsperspektiven haben und sie zusätzlich oftmals mit sozialer Diskriminierung und Abstoßung konfrontiert sind. Denn in Indien ist es gängig, ein behindertes Kind als eine „Strafe der Götter“ anzusehen. Die staatlichen Förderprogramme sind nach wie vor rar gesät und bieten nur wenigen Menschen – meist den besser gestellten – eine Perspektive. Die Armen hingegen wissen meist aufgrund mangelnder Informationsmöglichkeiten nicht von den Programmen und sehen sich jeden Tag aufs Neue mit dem Kampf ums Überleben konfrontiert.

Ein gutes Beispiel ist das Rehabiltationsheim "Santhigiri", das 1985 von Pater Paul Parakattel in Kerala für körperbehinderte Kinder gegründet wurde. Hier setzt man sich dafür ein, dass diese Kinder zu neuem Selbstbewusstsein gelangen und ihre Fähigkeiten individuell gefördert werden. Ihnen wird der Schulbesuch ermöglicht und im mittlerweile angegliederten Berufsausbildungszentrum eine staatlich anerkannte Ausbildung gewährleistet. Damit wird den Jugendlichen eine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt geboten, da in Indien 3 Prozent der Arbeitsplätze beeinträchtigten Menschen vorbehalten sind.

Weitere Infos und Möglichkeiten zur Unterstützung sind hier zu finden: http://bit.ly/2w7cNGN.


Mali

14.02.2017 | Hörtipp Deutschlandfunk

Der malische Staat im Westen Afrikas steckt seit einem Militärputsch 2012 und der daraus resultierenden Besetzung der nördlichen Gebiete durch zumeist islamistische Gruppierungen in einer schweren Krise. Deutschland und andere Nationen versuchen, das Land zu stabilisieren.

Der Deutschlandfunk hat hierzu ein 43-minütiges Feature ausgestrahlt: www.deutschlandfunk.de


Nepal

24.07.2016 | Innenpolitische Unruhen wegen neuer Verfassung

Seit dem 20. September 2015 hat Nepal eine neue Verfassung. Es gibt aber Bevölkerungsgruppen, die mit der Verfassung unzufrieden sind. Auch die inzwischen beendeten Grenzblockaden zu Indien. wurde die neue nepalesische Verfassung nach einem langen Verhandlungsprozess verabschiedet. Eine weitere Stabilisierung der innenpolitischen Lage ist jedoch, aufgrund von Unzufriedenheit mit der Verfassung bei einigen Bevölkerungsgruppen, nicht zu beobachten. Insbesondere die Madhesi, die Indien nahe stehen sehen sich benachteiligt.

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24.07.2016 | Folgen des schweren Erdbebens

Am 25.04.2015 kam es zu einem schweren Erdbeben in Nepal mit Tausenden toten. Bis heute leidet das Land darunter, da die Infrastruktur bis heute nicht wieder vollständig hergestellt werden konnte. Immer noch gibt es viele unpassierbare Straßen. Die folgenden Distrikte sind laut Auswärtigem Amt weiterhin nur schwer zugänglich: Gorkha, Kavrepalanchok, Dhading, Nuwakot, Rasuwa, Sindupalchok, Dolakha, Ramechhap, Okhaldunga, Makwanpur und Sindhuli). Das AA rät von Reisen ins Trekking-Gebiet Langtang auch nach über einem Jahr ab. Reisende sollte sich rechtzeitig mit der Situation im Land vertraut machen, um sich auf di erschwerten Bedingungen einstellen zu können.

Weitere Informationen


Südafrika

09.08.2016 | Reisen nach Südafrika

Wer nach Südafrika reisen möchte, sollte sich sehr gut auf den Trip vorbereiten. Das Land hat 54 Mio. Einwohner, ist aber von der Fläche etwa viermal so groß wie Deutschland. Auf der Skala des Human Development Index steht Südafrika auf Platz 118, Deutschland auf Platz 6. Das Land ist immer noch von großen sozialen Gegensätzen geprägt. Daran hat letztlich auch nicht das Ende der Apartheid 1994 etwas geändert, als mit Nelson Mandela erstmals ein Schwarzer Präsident des Landes wurde. Südafrika bietet ein großes Spektrum an Eindrücken hinsichtlich sozialer Unterschiede. Erste Welt, Zweite Welt, Dritte Welt? Es ist sehr schwer, sich festzulegen. Letztlich existieren alle drei gleichzeitig nebeneinander.

Das Kinderhilfswerk Dritte Welt unterhält seit 2007 enge Beziehungen zur südafrikanischen Hilfsorganisation Thokomola Orphan Organisation, die sich um Aidswaisen kümmert. Thokomala schafft du unterhält so genannte Homes, wo die Kinder und Jugendlichen wie in einer richtigen Familie aufwachsen können. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Wer sich Südafrika und das Leben anschauen möchte, sollte dies möglichst unvoreingenommen tun und sich von deutschen Erfahrungskategorien befreien. Dennoch ist es sehr ratsam, das Land nicht naiv zu bereisen. Insbesondere die Kriminalitätsrate ist im Vergleich zu Deutschland extrem hoch. Das Sicherheitsgefühl, das man in Deutschland in der Regel gewohnt ist, kann auf Südafrika nicht übertragen werden. Diebstähle, Raub, körperliche Gewalt, Einbrüche sind jederzeit möglich.

Das Auswärtige Amt (AA) rät dringend davon ab, sich nach Dunkelheit bzw. Geschäftsschluss draußen in Großstädten wie Kapstadt, Johannesburg, Pretoria, Port Elisabeth und Durban und deren Umgebung aufzuhalten. Der Besuch in einem Township sollte nur in organisierter Form und mit qualifizierter Führung erfolgen. Überfälle an Straßenkreuzungen (smash-and-grab) geschehen häufig. Daher sollen die Autofenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Das AA empfiehlt generell, immer ein Mobiltelefon mit sich zu führen, um jederzeit Hilfe rufen zu können. Die Notrufnummer der Polizei ist 10111, Rettungsdienste haben die Nummern 10117 und 112. Weitere Informationen zur Sicherheit bietet das AA auf seiner Website

Einreise
Deutsche Staatsangehörige benötigen einen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich. Wichtig zu wissen: Es gibt eine neue Regelung für die Einreise von Minderjährigen. Seit dem 01.06.2015 müssen diese bzw. ihre Eltern eine Geburtsurkunde vorweisen können. Nicht mitreisende Elternteile müssen ihr Einverständnis zu der Reise schriftlich mitgeteilt haben. Sollte der oder die Minderjährige mit einer nicht elterlichen Person reisen, muss laut Auswärtiges Amt eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, eine eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorgelegt werden.

Gesundheit
Wer direkt aus Deutschland einfliegt, benötigt keine Pflichtimpfungen. Dennoch empfiehlt das AA, die Standardimpfungen zu überprüfen und im Bedarfsfalle zu vervollständigen. Wer aus Gebieten einreist, in denen Gelbfieber vorkommt, muss eine gültige Gelbfieberimpfung vorlegen können. Wer dies nicht kann, wird zurückgeschickt oder in eine kostenpflichtige sechstägige Quarantäne überführt.


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