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Projekte in Nepal

Nepal gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Das Armuts- und Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land ist enorm. Nur etwa 65 Prozent der Erwachsenen können lesen und schreiben. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI) von 2015 liegt Nepal auf Platz 144 der 188 aufgeführten Länder (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2018).

Während in Kathmandu zum Teil ein relativ modernes Leben Einzug hält, ist das Leben auf dem Land eine Zeitreise in die Vergangenheit. Fehlende Infrastruktur erschwert die Versorgung der extrem abgelegenen und gebirgigen Dörfer. Die Menschen leben meist von der Landwirtschaft, sind Selbstversorger und haben keine oder nur eine sehr kurze und einfache Schulbildung erhalten. Tauschhandel ist eine gängige Zahlungsform. Einfache und feuchte Wellblechhütten dienen als Wohnung. Direkt angeschlossen sind Ställe für Kühe, Ziegen und Hühner. Infrastrukturell sind viele unserer Projektregionen schwer erreichbar.

Ein Beispiel: Man benötigt über acht Stunden, um einen Projektstandort zu erreichen, der nur 180 km von Kathmandu entfernt ist. Meist müssen die letzten zwei Stunden zu Fuß gegangen werden. Dementsprechend schlecht versorgt sind die Menschen in diesen Regionen.

Projekte in Nepal

Nepal gehört zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Das Armuts- und Entwicklungsgefälle zwischen Stadt und Land ist enorm. Nur etwa 65 Prozent der Erwachsenen können lesen und schreiben. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI) von 2015 liegt Nepal auf Platz 144 der 188 aufgeführten Länder (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, 2018).

Während in Kathmandu zum Teil ein relativ modernes Leben Einzug hält, ist das Leben auf dem Land eine Zeitreise in die Vergangenheit. Fehlende Infrastruktur erschwert die Versorgung der extrem abgelegenen und gebirgigen Dörfer. Die Menschen leben meist von der Landwirtschaft, sind Selbstversorger und haben keine oder nur eine sehr kurze und einfache Schulbildung erhalten. Tauschhandel ist eine gängige Zahlungsform. Einfache und feuchte Wellblechhütten dienen als Wohnung. Direkt angeschlossen sind Ställe für Kühe, Ziegen und Hühner. Infrastrukturell sind viele unserer Projektregionen schwer erreichbar.

Ein Beispiel: Man benötigt über acht Stunden, um einen Projektstandort zu erreichen, der nur 180 km von Kathmandu entfernt ist. Meist müssen die letzten zwei Stunden zu Fuß gegangen werden. Dementsprechend schlecht versorgt sind die Menschen in diesen Regionen.

Nepal | Bildung

Schulen in Nepal

Lange beschwerliche und teilweise auch gefährliche Fußmärsche sind in der bergigen Landschaft Nepals keine Seltenheit. So ist es für viele Kinder unmöglich, in ihrem Leben Bildungsangebote wahrzunehmen, da der Weg zur nächsten Schule dies verhindert.

Schwieriger Zugang zu Bildungsangeboten Schulen, Bewässerungs- und Trinkwassersysteme sowie medizinische Versorgungseinrichtungen sind nur schwer zu erreichen. Lange …


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