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Südafrika

AGRU Academy

Schulbildung für benachteiligte Kinder in Kapstadt

Die AGRU Academy in Kapstadt eröffnet rund 100 Kindern und Jugendlichen eine Zukunftsperspektive durch Bildung.

Kindheit mit Fluchterfahrung in Südafrika

In der Theorie haben alle Kinder in Südafrika ein Recht auf Bildung. In der Praxis verschließen Schulgebühren oder die Forderung nach Ausweisdokumenten den meisten geflüchteten Kindern die Türen zur Schule.

Die zweitgrößte Volkswirtschaft Afrikas, die sich schon vor Ausbruch der Pandemie in der Rezession befand, erlebt zurzeit verheerende Auswirkungen der Corona-Krise. In Südafrika ist die Armut in wenigen Wochen dramatisch angewachsen. Millionen Menschen kämpfen um ihr Überleben in dem Land, in das Menschen - insbesondere aus Zentralafrika - vor Kriegen, Wirtschaftskrisen, Perspektivlosigkeit und Hunger in ihren Heimatländern geflüchtet sind. Laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen leben schätzungsweise 122 000 Geflüchtete und 1,1 Millionen Asylbewerber:innen in Südafrika, etwa 40 % sind unter 18 Jahren.

Die Konsequenzen sind dramatisch: Viele Kinder mit Fluchterfahrung leben unter ärmlichen Bedingungen in Townships, den zu Zeiten der Apartheid eingerichteten Wohnsiedlungen. Zwar haben sie theoretisch ein Recht auf Bildung und es besteht eine allgemeine Schulpflicht. In der Realität aber fehlen dafür häufig die erforderlichen Ausweisdokumente und Schulgeld. Sie haben - wie in ihren Heimatländern - keine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.

Die AGRU Academy in Kapstadt eröffnet Zukunftsperspektiven - auch während der Coronavirus-Pandemie

Hier erhalten heute etwa einhundert Kinder zwischen fünf und achtzehn Jahren eine qualitativ hochwertige Schulbildung. Aufnahmegebühren oder Schulgelder werden nicht erhoben. Die AGRU Academy basiert auf einem international anerkannten Lehrplan, der Cambridge Assessment International Education und umfasst die Primarstufe sowie die Sekundarunterstufe. Alle Lehrer:innen der AGRU Academy arbeiten ehrenamtlich.

Hauptsächlich finanziert sich die Schule mit Hilfe privater Spenden und durch Kollekten der Kirchen vor Ort, welche durch den Corona-Lockdown in Südafrika gänzlich ausblieben. So wurde auch die regelmäßige Zahlung der Miete unmöglich.

Um die Zukunft der AGRU Academy nachhaltig zu sichern, unterstützen wir den systematischen Aufbau solider Strukturen. Dazu gehört auch die dauerhafte Bindung der ehrenamtlichen Lehrkräfte. Zusätzlich entwickelt die Schule vor Ort Konzepte, um eigene Einnahmen zu generieren, die dem Projekt zugute kommen.


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