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Neuigkeiten aus Argentinien

In den Slums von Buenos Aires fehlt es an Kinderbetreuung, Bildung, Sicherheit sowie einem strukturierten und zukunftsweisenden  Umfeld. Nur wenige Kinder gehen in den Kindergarten oder besuchen eine Schule. Viele Kinder und Jugendliche sind noch bis abends auf den Straßen unterwegs, umgeben von Kriminalität, Drogen und Gewalt.  Die ANELC-Einrichtungen „Casita La Paloma“, „Arcángel Gabriel“ und „Hogar Germán Frers“ bieten Straßenkindern in Buenos Aires Beistand und Unterstützung in einem Leben mit Gewalt, Kriminalität, Drogen- und Alkoholproblemen. Insgesamt werden circa 150 Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien durch ANELC betreut. Verschiedene Arten von Armut, wie Bildungsbenachteiligung, sozial-kulturelle Armut, Vernachlässigung, seelische oder emotionale Armut, besonders aber materielle Armut, spiegeln sich in dem Verhalten der Kinder und Jugendlichen wieder. Sie zeigen gewalttätiges Verhalten, Minderwertigkeitskomplexe, starken Aufmerksamkeitsbedarf und Lernschwächen.

Alle ANELC -Einrichtungen versuchen diesen Folgen mit spannenden Programmen entgegenzuwirken und bieten den Kindern und Jugendlichen für den Großteil der Woche einen Ort, an dem sie sich sicher und geborgen fühlen können, um einen verlässlichen Rhythmus in ihrem Leben zu finden. Heute möchten wir euch kurz erzählen was in den Einrichtungen Arcángel Gabriel und Hogar Germán Frers in den letzten Monaten alles passiert ist.

In den Sommerferien, die in Buenos Aires Anfang Januar beginnen, wurde mit den Kindern und Jugendlichen, neben zahlreichen Aktivitäten im Wald und im Schwimmbecken, ein spannendes Freizeitlager mit tollen Workshops veranstaltet.







Bei Arcángel Gabriel reisten einige Jugendliche zum IERPino, einem Jugendlager in Misiones, und bei Hogar Germán Frers wurde leckere Feigenmarmelade gekocht.



Im März lernten die Kinder bei Hogar Germán Frers etwas über das Osterfest und stellten leckere  Schokoladenostereier her.





Außerdem wurden spannende Workshops zu den Themen Machismus, Feminismus und geschlechtliche Gleichstellung veranstaltet. Auch bei Arcángel Gabriel gab es vielfältige Workshops zu den Themen Zeichnen und Literatur, Spiel, Sport und Backen. Die regelmäßigen Workshops und Aktivitäten tragen dazu bei den Kindern Halt und Kontinuität zu geben.







Leider wird die wertvolle Arbeit der Einrichtung durch die Instabilität im Land negativ beeinträchtigt. Zum Beispiel führt die seit Jahren anhaltende Inflation von ca. 25% dazu, dass Preise kontinuierlich höher werden und dadurch die Kosten der Einrichtung steigen. Daher wird es immer schwieriger diese für die Kinder und Jugendlichen so wertvolle Arbeit zu gewährleisten. Jedes Kind, das durch die Tagesstätte Zuflucht findet und sein Leben in die Hand nimmt, ist jedoch ein Lichtblick und Erfolg. Die Kinder und Jugendlichen sind dankbar für die Chance, die sie durch die Tagesstätte erhalten und freuen sich sehr über weitere Unterstützung.

Kürzlich berichtete auch das argentinische Tageblatt. Den Artikel könnt Ihr hier lesen.

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