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Unser Bild des Monats kommt aus dem Kinderheim Pouponnière in Mali. Die sogenannte Puppenstube betreut gut 250 Kinder im Alter bis 2 Jahre, die entweder keine Eltern mehr haben oder nicht von ihnen betreut werden können. Die Betreuerinnen kümmern sich liebevoll um die Kleinen, doch es mangelt an genügend Personal, Ausstattung, Milchpulver und Kleidung. 
Daher bitten wir Euch dringend um Spenden für die Puppenstube unter: https://bit.ly/2HpEBLQ
Danke 💐
#Pouponnière #KHW #BilddesMonats #HilfefürMali

Unser Bild des Monats kommt aus dem Kinderheim Pouponnière in Mali. Die sogenannte Puppenstube betreut gut 250 Kinder im Alter bis 2 Jahre, die entweder keine Eltern mehr haben oder nicht von ihnen betreut werden können. Die Betreuerinnen kümmern sich liebevoll um die Kleinen, doch es mangelt an genügend Personal, Ausstattung, Milchpulver und Kleidung.

Daher bitten wir Euch dringend um Spenden für die Puppenstube unter: bit.ly/2HpEBLQ

Danke 💐

#Pouponnière #KHW #BilddesMonats #HilfefürMali
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Mit großem Bedauern nehmen wir Abschied von Carlos Musskopf, der viele Jahre ein treuer Wegbegleiter des Kinderhilfswerks Dritte Welt e.V. in Brasilien war und jetzt nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Unser Beileid gehört seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihn gekannt und geschätzt haben.
Der Vorstand und das Team des Kinderhilfswerks Dritte Welt e.V.
#CarlosMusskopf #CasaMateus #Wirsindtraurig

Mit großem Bedauern nehmen wir Abschied von Carlos Musskopf, der viele Jahre ein treuer Wegbegleiter des Kinderhilfswerks Dritte Welt e.V. in Brasilien war und jetzt nach schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Unser Beileid gehört seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihn gekannt und geschätzt haben.

Der Vorstand und das Team des Kinderhilfswerks Dritte Welt e.V.

#CarlosMusskopf #CasaMateus #WirsindtraurigFlavia Valsani Fotografia
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Heute haben wir uns bei WUSSTEST DU, DASS...  mit den sieben Weltwundern der Moderne beschäftigt: die Chinesische Mauer, die Maya Stadt Chichén Itzá, die Christusstatue, das Colosseum, die Ruinenstadt der Inkas Machu Picchu, die Felsenstadt Petra und ... Wisst Ihr welches das siebte Weltwunder ist und wo es steht? 
Mehr zu unserem Projekt dort findet Ihr unter: https://bit.ly/2w7cNGN

Heute haben wir uns bei "WUSSTEST DU, DASS..." mit den sieben Weltwundern der Moderne beschäftigt: die Chinesische Mauer, die Maya Stadt Chichén Itzá, die Christusstatue, das Colosseum, die Ruinenstadt der Inkas Machu Picchu, die Felsenstadt Petra und ... Wisst Ihr welches das siebte Weltwunder ist und wo es steht?

Mehr zu unserem Projekt dort findet Ihr unter: bit.ly/2w7cNGN
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Heute ist wieder WUSSTEST DU, DASS...-Tag! Dieses Mal reisen wir in eines unserer Projektländer in Südamerika. Dort gibt es fast viermal so viel Rinder wie Menschen. Welches Land meinen wir wohl? Findet es heraus!🐮
Mehr zu unserem Projekt in Uruguay erfahrt Ihr unter: 
https://bit.ly/2q3F5PG

Heute ist wieder "WUSSTEST DU, DASS..."-Tag! Dieses Mal reisen wir in eines unserer Projektländer in Südamerika. Dort gibt es fast viermal so viel Rinder wie Menschen. Welches Land meinen wir wohl? Findet es heraus!🐮

Mehr zu unserem Projekt in Uruguay erfahrt Ihr unter:
bit.ly/2q3F5PG
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In der Tagesstätte für Kinder und Jugendliche Centro de Día Arcángel Gabriel wird gesungen, bevor es ein gesundes und nahrhaftes Mittagessen gibt. 🥗
Ihr wollt das Projekt unterstützen? Das geht hier: bit.ly/2HbgFMm

Straßenkindern und Jugendliche aus sehr armen Verhältnissen in Buenos Aires finden hier Beistand und Unterstützung in einem Leben mit Gewalt, Kriminalität, Drogen- und Alkoholproblemen. Es ist wichtig, dass sie sich sicher und geborgen fühlen und dabei einen verlässlichen Rahmen und Rhythmus in ihrem Leben finden.

#UnterstützungfürStraßenkinder #ANELC #KHWfürArgentinien #KHW #HilfezurSelbsthilfe

Centro de Día Arcángel Gabriel
Canción del mediodía
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Heute ist Internationaler Kinderbuchtag. 📖
Lesen zu können, ist ein Privileg. Weltweit sind laut UNESCO 750 Millionen Erwachsene (> 15 J.) Analphabeten, davon 63% Frauen und fast 14 % junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsagenda hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, bis zum Jahr 2030 allen Menschen weltweit Lese- und Schreibkompetenzen zu vermitteln. 
Daran arbeiten wir unermüdlich im Zuge unserer Bildungsprojekte in Mali, Nepal und Ruanda. Wir freuen uns, wenn Ihr uns dabei unterstützt: https://bit.ly/2pw5up5 💕
Nur wenn man lesen und schreiben kann, kann man sich selbstständig und objektiv informieren und eigene Entscheidungen treffen. 
Habt einen schönen Ostermontag! 🐰
#InternationalerKinderbuchtag #FreudeamLernen #Lesenlernen #LesenalsPrivileg #Bildungfüralle #GenderEquality

Heute ist Internationaler Kinderbuchtag. 📖

Lesen zu können, ist ein Privileg. Weltweit sind laut UNESCO 750 Millionen Erwachsene (> 15 J.) Analphabeten, davon 63% Frauen und fast 14 % junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Im Rahmen der globalen Nachhaltigkeitsagenda hat sich die Weltgemeinschaft verpflichtet, bis zum Jahr 2030 allen Menschen weltweit Lese- und Schreibkompetenzen zu vermitteln.

Daran arbeiten wir unermüdlich im Zuge unserer Bildungsprojekte in Mali, Nepal und Ruanda. Wir freuen uns, wenn Ihr uns dabei unterstützt: bit.ly/2pw5up5 💕

Nur wenn man lesen und schreiben kann, kann man sich selbstständig und objektiv informieren und eigene Entscheidungen treffen.

Habt einen schönen Ostermontag! 🐰

#InternationalerKinderbuchtag #FreudeamLernen #Lesenlernen #LesenalsPrivileg #Bildungfüralle #GenderEquality
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Feliz Pascua
Buenos Dias im April. ☀ Während bei uns in Hamburg noch bibberige Temperaturen von um die 5°C vorherrschen, sind es in Buenos Aires schon über 20°C. Da kann das eine oder andere selbst gebastelte Osterei in unseren Kindertagesstätten schon zu schmelzen beginnen !☀️🌡️

Happy Easter und fröhliches Ostereiersuchen!🌻🐰🌷🥚

Mehr zu unseren Projekten in Argentinien findet Ihr unter:
bit.ly/2yBLNzt

#HappyEaster #KHW #Osterhase #Osterhäsin #Ostereiersuchen #FelizPascua #Argentinien #HilfezurSelbsthife #Chancengleichheit
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Kinderhilfswerk Dritte Welt, Schulen, Hilfsorganisation, Spenden, Entwicklungshilfe

Mit einem Testament helfen

Es gibt nicht wenige Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, mit ihrem Nachlass auch nach dem eigenen Tod Gutes zu tun. Wie aber kann man die Interessen der Nachkommen und Erben mit denen einer Spende des Erblassers in Einklang bringen?

Von Gesetzes wegen ist in Deutschland die Erbfolge klar geregelt. Das heißt, selbst wenn der Erblasser kein Testament verfasst hat, greifen die gesetzlichen Vorgaben wie im BGB §§ 1924 und 1936 beschrieben. Will man also nach seinem Tode zum Beispiel auch eine Hilfsorganisation und deren Projekte unterstützen, muss auf jeden Fall ein Testament aufgesetzt werden, um den Willen des Erblassers eindeutig und rechtswirksam zu formulieren. Hierdurch kann auch von vornherein Streit unter den Erben vermieden werden.

Die weitere Frage, die sich stellt, ist, was und wie viel man spenden sollte. Es ist auf jeden Fall ratsam, eine Spende so zu gestalten, dass durch sie die anderen Erben keine Schwierigkeiten bekommen. So könnte zum Beispiel eine größere Spende, die nicht durch Barvermögen gedeckt ist, zu dem Problem führen, dass eine im Nachlass vorhandene Immobilie verkauft werden müsste. Derartige Probleme sollte man den Nachkommen nicht aufbürden.

Was aber ist das rechte Maß für eine Spende per Testament verfügt? Es gibt in der christlichen Tradition den generellen Vorschlag, den so genannten Zehnten zu geben. Hierüber gibt es verschiedene Auslegungen. Eine davon aber ist, dass man einen (kleinen) Teil seines Hab und Guts an Bedürftige gibt. Auch der Islam kennt eine ähnliche Regelung: Das Almosen-Geben (Zakat) gilt sogar als dritte Säule des Glaubens. Sicherlich lassen sich auch in anderen Kulturen ähnliche Empfehlungen finden.

Übertragen auf die Nachlass-Regelung könnte die Idee, einen kleinen Teil seines Erbes – zum Beispiel zehn Prozent – zu spenden, eine gute Lösung sein. Zum einen wird dadurch Gutes getan, was dem ausdrückliche Wunsch des Erblassers entspricht, zum anderen wird der Erbanspruch der anderen Erben nicht allzu sehr geschmälert, was sowohl Streit zwischen den Erben als auch Groll auf den Erblasser vermeiden hilft.

Eine weitere Möglichkeit für Menschen, die wissen, dass sie in naher Zukunft sterben werden, besteht darin, vor ihrem Tod eine Spende zu tätigen und damit diesen Punkt von vornherein nicht in den Nachlass hineinzutragen. Solche prämortalen Spenden können auch gezielt mit der Hilfsorganisation abgestimmt werden.

So hatte das Kinderhilfswerk Dritte Welt vor einigen Jahren einen wohlhabenden Spender, der eine Schule und ein Gesundheitszentrum in Mali (Westafrika) noch vor seinem Tod auf den Weg gebracht hat. Die Einweihung konnte er leider nicht mehr selbst erleben. Diese hat der Sohn übernommen. Das Vorbildhafte an diesem Fall war auch, dass der todkranke Spender sein Vorgehen vorab mit allen Familienmitgliedern abgestimmt hatte und dadurch jeglicher Streit im Vorwege vermieden wurde.

Sprechen Sie uns gerne an. Für individuelle Anfragen, Anregungen oder Ideen stehen wir natürlich immer gerne zur Verfügung: info@khw-dritte-welt.de oder (0 40) 2 27 99 96 oder downloaden Sie unseren Flyer zum Thema „Mit einem Testament helfen“.

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